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AdMob vs. Google Ad Manager: Was ist richtig für Ihre App?

15. März 2026 · RevenueFlex Team

Eine der häufigsten Fragen, die wir von App-Publishern hören, ist, ob sie bei AdMob bleiben oder auf Google Ad Manager upgraden sollten.

AdMob: Der einfache Startpunkt

Google AdMob ist auf Einfachheit ausgelegt. Es bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, Ihre App mit minimalem Aufwand zu monetarisieren. Einfache Integration, integrierte Mediation und keine Mindestanforderungen machen es zum idealen Startpunkt.

Google Ad Manager: Das Power-Tool

Google Ad Manager ist für Publisher gebaut, die mehr Kontrolle und Flexibilität benötigen: Direct-Deal-Management, erweitertes Targeting, Open Bidding, benutzerdefinierte Berichte und Verwaltung mehrerer Ad-Netzwerke.

Wann wechseln?

Erwägen Sie den Wechsel zu Google Ad Manager, wenn Ihre App mehr als 1 Million monatliche Impressions generiert, Sie Direct-Deals durchführen möchten, bessere Berichte benötigen oder Ihre AdMob-eCPMs stagnieren.

Das Beste aus beiden Welten

Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht für eines entscheiden. AdMob kann als eine Demand-Quelle innerhalb eines breiteren GAM-verwalteten Waterfalls dienen.

Wir haben Publisher gesehen, die ihren Umsatz um 30 bis 50 Prozent steigerten, indem sie einfach GAM-verwalteten Demand auf ihr bestehendes AdMob-Setup aufbauten — ohne eine einzige Codezeile in ihrer App zu ändern.

Hilfe bekommen

Der Übergang von AdMob zu GAM kann entmutigend erscheinen, muss es aber nicht. Ein Managed-Monetarisierungspartner übernimmt den gesamten Setup-Prozess.