AdMob ist ein fantastischer Ausgangspunkt für die App-Monetarisierung. Es ist einfach, zuverlässig und bringt Sie schnell zum Verdienen. Aber wenn Ihre App wächst, stoßen Sie möglicherweise an Grenzen, die AdMob nie durchbrechen sollte. Hier sind fünf Anzeichen, dass Ihre App bereit für Google Ad Manager ist.
1. Ihre monatlichen Impressions übersteigen 1 Million
Sobald Ihre App die Schwelle von einer Million Impressions pro Monat überschreitet, verändert sich die Wirtschaftlichkeit der Werbemonetarisierung erheblich. In dieser Größenordnung führen selbst kleine Verbesserungen beim eCPM zu spürbaren Umsatzsteigerungen. Google Ad Manager gibt Ihnen die Werkzeuge, um diese Gewinne mitzunehmen — granulares Targeting, benutzerdefinierte Line Items und Zugang zu Premium-Demand, der über AdMob allein schlichtweg nicht verfügbar ist.
2. Ihre eCPMs stagnieren
Wenn Ihre eCPMs trotz wachsendem Traffic seit mehreren Monaten stagnieren, hat Ihr aktuelles Setup wahrscheinlich seine Optimierungsgrenze erreicht. Dies ist der häufigste Auslöser für Publisher, die den Wechsel vollziehen. GAM eröffnet neue Demand-Quellen, ermöglicht Open Bidding und gibt Ihnen die Flexibilität, A/B-Tests mit verschiedenen Waterfall-Konfigurationen durchzuführen — all das kann helfen, dieses Plateau zu durchbrechen.
3. Sie möchten Direct Deals abschließen
Hat ein Werbetreibender oder eine Agentur Sie wegen des direkten Inventarkaufs kontaktiert? AdMob unterstützt keine direkt verkauften Kampagnen. Google Ad Manager schon, und Direct Deals erzielen in der Regel deutlich höhere CPMs als Programmatic, da Werbetreibende für garantierte Platzierung und Zielgruppen-Targeting bezahlen. Wenn Sie Direct-Deal-Möglichkeiten ungenutzt lassen, lassen Sie Umsatz liegen.
4. Sie brauchen bessere Berichte und Einblicke
AdMob-Reporting liefert Ihnen die Grundlagen: Impressions, Klicks, Umsatz, eCPM. Doch wenn Ihre Monetarisierungsstrategie reift, brauchen Sie mehr. Fragen wie „Welche Nutzersegmente generieren den höchsten ARPDAU?“ oder „Wie variiert die Anzeigenleistung je nach App-Version?“ erfordern die benutzerdefinierten Dimensionen und erweiterten Abfragefunktionen, die nur GAM bietet.
Wenn Sie anfangen, Fragen zu stellen, die Ihr aktuelles Reporting nicht beantworten kann, ist das ein klares Zeichen, dass Sie Ihr derzeitiges Toolset überwachsen haben.
5. Sie verwenden mehrere Ad Networks
Wenn Sie bereits zwei oder mehr Ad Networks neben AdMob integriert haben, verwalten Sie einen Waterfall — ob Sie es bemerken oder nicht. GAM gibt Ihnen eine ordentliche Oberfläche, um diesen Waterfall effizient zu verwalten — Floor Prices festlegen, Prioritäten anpassen, Fill Rates überwachen und sicherstellen, dass jede Impression an den Höchstbietenden geht. Ohne GAM raten Sie im Grunde nur.
Den Übergang schaffen
Die gute Nachricht ist, dass der Wechsel von AdMob zu GAM nicht disruptiv sein muss. Sie können AdMob als eine Demand-Quelle innerhalb Ihres GAM-Waterfalls behalten und verlieren so nie bestehenden Umsatz. Ein Managed-Monetarisierungspartner kann den gesamten Übergang übernehmen — Einrichtung Ihres GAM-Kontos, Konfiguration der Line Items, Integration zusätzlicher Demand-Quellen und kontinuierliche Optimierung Ihres Waterfalls für maximalen Yield.
Wenn zwei oder mehr dieser Anzeichen auf Ihre Situation zutreffen, ist es Zeit für dieses Gespräch. Ihre App hat es verdient.