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Header Bidding: Web vs In-App — Unterschiede und warum es wichtig ist

3. Mai 2026 · RevenueFlex Team

Was ist Header Bidding?

Header Bidding ist eine fortgeschrittene programmatische Werbetechnik, die es mehreren Nachfragequellen ermöglicht, gleichzeitig auf eine Anzeigenimpression zu bieten, anstatt sequenziell über einen Waterfall.

Wie Header Bidding im Web funktioniert

Web-Header-Bidding führt JavaScript (typischerweise Prebid.js) im Seitenkopf aus. Es sendet Bietanfragen gleichzeitig an alle SSPs über den Browser, sammelt Gebote innerhalb eines Zeitfensters und übergibt das höchste Gebot an den Ad-Server (normalerweise GAM).

Client-seitig vs. serverseitig

Client-seitig läuft im Browser mit vollem Cookie-Zugang, fügt aber Latenz hinzu. Serverseitig (Prebid Server) reduziert Latenz, verliert aber Cookie-Matching. Die meisten Publisher nutzen einen hybriden Ansatz.

Wie sich In-App-Bidding unterscheidet

Mobile Apps haben keinen Browser-Header. In-App-Bidding verwendet native SDKs, die in die App kompiliert sind. Mediationsplattformen (AppLovin MAX, Unity LevelPlay) verwalten die Auktion. Vorteil: Anzeigen werden im Hintergrund vorgeladen, sodass die Auktionslatenz für Nutzer unsichtbar ist.

Kritische Unterschiede

Google Open Bidding

Google Open Bidding läuft Server-zu-Server über Googles Infrastruktur.

Ertragsvergleich

RevenueFlex verwaltet In-App-Bidding über Google Ad Manager für mobile Publisher.